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Das sind wir

Vom PSZP zum PSZA –

eine Weiterentwicklung unseres Schulprojektes

Aus dem ursprünglich geplanten PSZP – Privates Schulzentrum am Pöhlberg wird das PSZA – Privates Schulzentrum Annaberg-Buchholz.

Viele Familien haben unser Schulprojekt bereits mit großem Interesse begleitet und mit ihrer Interessenbekundung ihr Vertrauen in unsere Idee gezeigt. Umso wichtiger ist es uns, transparent über den aktuellen Stand und die Weiterentwicklung des Projektes zu informieren.

Warum aus dem PSZP das PSZA wird

Das ursprünglich geplante Schulgebäude in der Geyersdorfer Straße war von Beginn an ein wichtiger Bestandteil unserer Planungen. Im weiteren Planungsverlauf ergaben sich jedoch wiederholt neue Herausforderungen und Rahmenbedingungen, die die Umsetzung an diesem Standort zunehmend erschwerten.

Damit der geplante Schulstart zum Schuljahr 2027/2028 nicht gefährdet wird, haben wir uns deshalb für eine veränderte räumliche Umsetzung entschieden.

Das neue PSZA – Privates Schulzentrum Annaberg-Buchholz soll nun direkt am bestehenden Standort des IAJ in der Adam-Ries-Straße 47–49 entstehen. Damit schaffen wir eine langfristig tragfähige Perspektive für unser Schulprojekt und können gleichzeitig an der pädagogischen Idee festhalten, die von Anfang an Grundlage unserer Planungen war.

Das pädagogische Konzept bleibt bestehen. Verändert haben sich der Standort und die räumliche Umsetzung, nicht die Idee und die Ziele, die hinter dem Schulprojekt stehen.

Ein Schulzentrum mit klaren Strukturen

Das PSZA verbindet zwei eigenständige Schulangebote an einem gemeinsamen Standort:

  • die neue Oberschule mit den Klassen 5 bis 10
  • die bereits bestehende Fachoberschule (FOS).

Dabei bedeutet ein gemeinsamer Standort ausdrücklich keine Vermischung der Schulformen.

Die Oberschule erhält einen eigenen, klar abgegrenzten räumlichen Bereich mit separaten Ein- und Ausgängen, eigenen Pausenbereichen und eigenen Pausenzeiten sowie getrennten Bereichen und Zeiten für die Mittagsversorgung. So entsteht für die Schüler der Klassen 5 bis 10 ein geschützter und altersgerechter schulischer Rahmen.

Gleichzeitig bleibt die Fachoberschule als eigenständige Schulform bestehen. Der gemeinsame Standort schafft damit Gemeinschaft und kurze Wege, ohne die unterschiedlichen Altersgruppen und Schulformen im täglichen Schulalltag miteinander zu vermischen.

 

Entwicklung statt früher Festlegung

Mit dem Besuch der Oberschule müssen Familien nach der vierten Klasse noch keine weitreichende Entscheidung über den gesamten weiteren Bildungsweg treffen.

Die Schüler erhalten Zeit, ihre eigenen Stärken und Interessen zu entdecken, sich weiterzuentwickeln und ihren individuellen Weg zu finden. Dabei können sie ihre Fähigkeiten Schritt für Schritt ausbauen und entsprechend ihrer persönlichen Entwicklung neue Perspektiven für ihren weiteren Bildungsweg kennenlernen.

Erst im Verlauf der Schulzeit stellt sich die Frage, welcher weitere Bildungsweg nach Klasse 10 passend ist und ob beispielsweise die Fachhochschulreife ein geeigneter nächster Schritt sein kann.

Ein gemeinsamer Bildungsweg von Klasse 5 bis zur Fachhochschulreife

Durch die räumliche Verbindung von Oberschule und Fachoberschule entsteht die Möglichkeit, Bildungswege an einem vertrauten Standort weiterzuführen.

Die Schüler kennen die Umgebung, die Strukturen und die Menschen vor Ort bereits. Beziehungen können wachsen und Übergänge können dadurch vertrauter und persönlicher gestaltet werden.

So kann aus dem Besuch der Oberschule ein kontinuierlicher Bildungsweg entstehen, der je nach persönlicher Entwicklung und Entscheidung bis zur Fachhochschulreife führen kann.

MINT, Praxis und wissenschaftsorientiertes Lernen

Ein besonderer Schwerpunkt des PSZA liegt auf den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik kurz MINT.

Die Schüler sollen dabei nicht nur Wissen aufnehmen, sondern Zusammenhänge verstehen, Fragen entwickeln, selbst ausprobieren und eigene Lösungen finden.

Das Fachraumprinzip, Experimente, praktische Arbeiten und projektorientiertes Lernen schaffen dafür geeignete Voraussetzungen. Wissenschaftsorientiertes Lernen wird mit Praxisbezug und einer frühzeitigen Orientierung auf Ausbildung, Studium und Beruf verbunden.

Dabei geht es uns darum, Kinder und Jugendliche zu ermutigen, neugierig zu bleiben, Probleme selbstständig zu lösen und Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen.

Ein neuer Standort mit besonderen Möglichkeiten

Der neue Standort des PSZA an der Adam-Ries-Straße bietet dafür besondere Voraussetzungen.

Die zentrale Lage in Annaberg-Buchholz und die Nähe zum Busbahnhof ermöglichen eine gute Erreichbarkeit auch aus dem regionalen Umland.

Gleichzeitig eröffnet das angrenzende Parkgelände zusätzliche Möglichkeiten für Unterricht und Projekte außerhalb klassischer Klassenräume. Natur kann unmittelbar als Lern- und Erfahrungsraum genutzt werden beispielsweise für Beobachtungen, Experimente und wissenschaftsorientiertes Arbeiten.

So verbindet der neue Standort die Vorteile einer zentral gelegenen Schule mit Möglichkeiten für praktisches, naturbezogenes und modernes Lernen.

Das PSZA vertraut, modern und zukunftsorientiert

Mit dem PSZA entsteht am bestehenden Hauptstandort ein modernes Schulzentrum, das auf Eigenständigkeit, persönliche Entwicklung, Praxisbezug und Zukunftsorientierung setzt.

Die Oberschule erhält ihren eigenen klaren und altersgerechten Bereich. Gleichzeitig eröffnet die räumliche Nähe zur bereits bestehenden Fachoberschule langfristige Bildungsperspektiven.

Der Wechsel vom PSZP zum PSZA bedeutet daher nicht, dass die ursprüngliche Idee aufgegeben wird. Das pädagogische Konzept bleibt bestehen, der Standort und die räumliche Umsetzung werden weiterentwickelt.

Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Schülern sowie ihren Familien zu gestalten.

Ein neuer Standort. Das bewährte Konzept. Eine gemeinsame Perspektive für die Zukunft.